{"id":687,"date":"2016-08-07T23:19:08","date_gmt":"2016-08-07T21:19:08","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.mb-stauffia.de\/?p=687"},"modified":"2016-08-08T10:13:29","modified_gmt":"2016-08-08T08:13:29","slug":"rueckblick-3-burschenschaftlicher-abend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.mb-stauffia.de\/?p=687","title":{"rendered":"3. Burschenschaftlicher Abend des Sommersemesters 2016"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Die Bunt-Stasi war da&#8220;. Mit diesen Worten, geschrieben auf dem B\u00fcrgersteig in bunter Wachsmalkreide, verewigten sich mutma\u00dfliche Vertreter der M\u00fcnchener Stadtstasi am 15.06. diesen Jahres (jedenfalls bis zum n\u00e4chsten Regenfall) vor unserem Haus. Zuvor hatten sie bereits eifrig die G\u00e4ste des an diesem Tag stattfindenden Burschenschaftlichen Abends photographisch dokumentiert. Eine bessere Illustration der Bedeutung des abendlichen Vortrages, w\u00e4re wohl kaum denkbar gewesen.<!--more--><\/p>\n<p>So durften wir an jenem Tag, anl\u00e4sslich des letzten BA&#8217;s in diesem Semester, Herrn Christian jung, seines Zeichens Chefredakteur des M\u00fcnchner Nachrichtenportals <a href=\"http:\/\/www.metropolico.org\/\" target=\"_blank\">metropolico.org<\/a>, auf unserem Haus begr\u00fc\u00dfen. Rund 50 Teilnehmer lauschten in den folgenden 2 Stunden interessiert, bis schockiert, dessen Rechercheergebnissen zu den Verstrickungen staatlicher Beh\u00f6rden und Ministerien in die linksextremistische Szene. Insbesondere die Stadt M\u00fcnchen zeigt sich mit der direkten und indirekten finanziellen Unterst\u00fctzung dubioser, teilweise auch unmittelbar vom Verfassungsschutz beobachteter, Vereinigungen wie etwa a.i.d.a. (Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle M\u00fcnchen e.V.) oder dem Kafe Marat, von ihrer schlechtesten Seite.<\/p>\n<p>Allgemein deuten die Nachforschungen von Herrn Jung auf eine fl\u00e4chendeckende Finanzierung von Linksextremisten durch Konsensparteien hin, hierzulande auch unter Mitwirkung der CSU. in der Regel flie\u00dft das Geld dabei zun\u00e4chst an vermeintlich unbescholtene &#8222;Kunst-&#8220; und &#8222;Kultur-&#8220; Einrichtungen, welche jedoch personell oft nahezu deckungsgleich mit anderen, unter Verfassungsschutzbeobachtung stehenden, Vereinigungen sind. Diese &#8222;Doppelmitglieder&#8220; organisieren wiederum gemeinsame Veranstaltungen unter dem Deckm\u00e4ntelchen des &#8222;Kampfs gegen Rechts&#8220;. Die Regierungsparteien dulden diese Praxis, da ihnen immer wieder Beweise f\u00fcr die vorliegenden Verstrickungen innerhalb der linken Szene vorgelegt werden. Von einer blo\u00dfen Unkenntnis der Zust\u00e4nde kann folglich nicht die Rede sein.<\/p>\n<p>Die durch die M\u00fcnchener SPD und CSU, durch a.i.d.a., gef\u00f6rderte Blockwartkultur, also eine Kultur der privat organisierten Bespitzelung tausender, f\u00fcr rechts-befundener und daher zu potenziellen Staatsfeinden kriminalisierter B\u00fcrger, ist leider nur ein kleines Puzzelteil, in einem d\u00fcsteren Gesamtbild, welches seit nun einigen Jahren beginnt Form anzunehmen. Bleibt zu hoffen, dass die B\u00fcrger und neue politische Str\u00f6mungen dem erfolgreich Einhalt gebieten werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u00a9 MB! Stauffia<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Die Bunt-Stasi war da&#8220;. Mit diesen Worten, geschrieben auf dem B\u00fcrgersteig in bunter Wachsmalkreide, verewigten sich mutma\u00dfliche Vertreter der M\u00fcnchener Stadtstasi am 15.06. diesen Jahres (jedenfalls bis zum n\u00e4chsten Regenfall) vor unserem Haus. 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